Klavier


Mein Ziel ist es, in Ihrem Kind die Begeisterung für die Musik, speziell für das Klavier zu entfachen und dementsprechend zu fördern.

 

Um dies zu erreichen, möchte ich es spielend leicht ans Klavier heranführen. 
Der Spaß soll immer im Vordergrund stehen.
Darum verfolge ich in meinem Unterricht den Ansatz, dass jede*r Schüler*in das Lerntempo eigenständig, mit leichter Führung meinerseits, bestimmt.

Ich orientiere mich zwar an die jeweils individuell ausgesuchte Instrumentalschule, aber nur der Schüler*in bestimmt, wie schnell es voran geht.

Als 4fache Mutter weiß ich, dass es keinen Sinn hat, das Kind ans Instrument „festzunageln“ - vielmehr soll meine Faszination für das Klavier auf das Kind überspringen. Ist diese einmal geweckt, wird sich Ihr Kind aus eigenem Antrieb heraus mit Hingabe und Feuereifer beschwingt ans Üben machen. 

Wie umfangreich ein Kind letztlich übt, hängt neben der grundsätzlichen musikalischen Begabung auch davon ab, was das Kind mit der Musik später einmal erreichen möchte. 
Ausschlaggebend für den Erfolg ist nicht die Dauer des Übens, sondern dass Ihr Kind regelmäßig übt, um kontinuierlich Fortschritte zu verzeichnen.
Denn wie heißt es so schön: Du musst nur an Tagen üben, die mit g enden - und mittwochs! 

 

 Ideal wäre, wenn Ihr Kind jeden Tag ca. 10 bis 20 Minuten üben würde. Das kann auch in mehreren Etappen den Tag über erfolgen. Je öfter es sich mit dem Klavier beschäftigt, umso besser.

Als Eltern spielen Sie dabei eine gewichtige Rolle:

  • Geben Sie Hilfestellung bei den Hausaufgaben und lesen Sie mit Ihrem Kind in den Instrumentalschulen.
  • Zeigen Sie Interesse am Instrument Ihres Kindes.
  • Lassen Sie sich so häufig es geht etwas von Ihrem Kind vorspielen.
  • Verbieten Sie Ihrem Kind nicht das Üben - nur weil Sie gerade keine Lust auf Musik haben.
  • Vermeiden Sie Kritik am Spiel Ihres Kindes. Das ist destruktiv, demotivierend und wird die Freude Ihres Kindes am Instrument schmälern.